„Wir sind doch verrückt“, flüstert sie. Statt einer Antwort lege ich ihr das Korsett um und schließe die Planchette unter ihrer Brust. Dann drehe ich sie um, sie legt die Hände aufs Autodach. Als ich beginne zu schnüren, stellt sie die Beine breit auseinander, um besseren Halt zu haben. Es macht mich an, wie sie da steht. Schmale Taille. Runder Hintern. Die gespreizten, endlos langen Beine. Am liebsten würde ich ihr einfach zwischen die Schenkel langen.

Ich schnüre weiter, langsam und vorsichtig. Ihr Atem wird flacher. „Mach es schneller“, haucht sie. Sie weiß, dass das gefährlich ist. Ich weiß es auch. Und tu es trotzdem. Als ich die Schnürung ruckartig anziehe, seufzt sie. Ein Zittern läuft durch ihren Körper. Ich halte die Schnürung auf Spannung und zerre weiter daran. Mit jedem Ruck zittert sie mehr. Mich reitet der Teufel. Ich fasse ihr ohne jedes Vorspiel zwischen die Beine. Ziehe ihr den Slip zur Seite. (……..) Sie will tief atmen und kann nicht. Sie reibt sich langsam und genießerisch an meiner Hand. Ich versuche, das Korsett weiter zu schnüren. Nicht ganz einfach mit einer Hand. Irgendwie bekomme ich es hin, während ich meine andere Hand zwischen ihren Beinen lasse. Viel tun muss ich nicht, ich halte nur hin. Den Rest macht sie selbst.

Je enger es wird, desto heftiger atmet sie, oder versucht es zumindest. Ihre Lungen können sich nicht mehr ausdehnen, das Korsett presst sie zusammen. Ihre Bewegungen werden schneller, ihr Atem klingt abgehackt. Oben und unten ist das Korsett nun geschlossen, die Mitte ist noch etwas geöffnet. Ich habe die dumpfe Ahnung, dass sie kommen wird, wenn ich es schließe.

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